Trainingsplan-App ohne Account und ohne Cloud
Die meisten Trainings-Apps beginnen mit einer Registrierung. Danach liegen dein Trainingsverlauf, dein Gewicht und oft auch deine Gesundheitswerte auf einem Server, den du nie zu Gesicht bekommst. LeibFit geht den anderen Weg: keine Registrierung, kein Konto, kein Server. Was das im Alltag bedeutet — mit allem, was daran gut und was daran unbequem ist — steht auf dieser Seite.
Was „on-device" konkret heißt
- Kein Konto, keine Registrierung. Keine E-Mail-Adresse, kein Passwort, keine Bestätigungsmail. App laden, loslegen.
- Kein Server. Es gibt keine Stelle, an die deine Trainings, dein Equipment oder deine Gesundheitswerte hochgeladen werden.
- Kein Analytics-SDK in der App. Kein Drittanbieter-Baustein, der dein Verhalten mitschreibt.
- Export jederzeit. Deine Daten gehören dir, auch dann, wenn du die App wieder löschen willst.
Ein Nachsatz zur Ehrlichkeit: Das gilt für die App. Diese Website hier zählt Seitenaufrufe — cookielos und ohne Daten an Dritte weiterzugeben; Google Analytics läuft nur, wenn du im Banner zustimmst. Nachzulesen in der Datenschutzerklärung. Die App tut nichts dergleichen.
Die ehrliche Kehrseite
Wer keine Cloud baut, kann auch nichts anbieten, was eine Cloud voraussetzt. Das sind die drei Punkte, die du vorher wissen solltest:
- Kein Sync zwischen Geräten. Dein Verlauf liegt auf einem iPhone. Ein zweites Gerät fängt bei null an.
- Kein Web-Login. Es gibt keine Weboberfläche, in der du deine Daten am Rechner ansiehst.
- Backup ist deine Sache. Ohne iPhone-Backup gibt es im Verlustfall keine zweite Kopie — bei uns liegt schlicht keine.
Das ist kein Versehen, sondern der Preis der Entscheidung. Wer Geräte-Sync braucht, ist mit einer Cloud-App besser bedient, und das sagen wir lieber vorher als hinterher.
Wie ein Plan ohne Cloud entsteht
Ein Trainingsplan muss nicht in einem Rechenzentrum entstehen. In LeibFit gibt es zwei Wege, und beide enden auf deinem Gerät:
- Der KI-Coach. Ein paar Fragen im Chat, dann steht dein Wochenplan. Die KI läuft über Apple Intelligence direkt auf dem iPhone — deine Antworten verlassen das Gerät nicht. Voraussetzung ist ein iPhone mit Apple Intelligence und iOS 26.
- Selbst bauen. Jede Übung, jeder Satz, jede Wiederholung, jedes Gewicht, jede Pause. Ohne KI, ohne Voraussetzungen.
Wichtig für die Einordnung: Die Struktur des Plans rechnet die App deterministisch — Split, Volumen, Wiederholungsbereiche und Startgewichte. Die KI wählt lediglich die Übungen aus einer geprüften Datenbasis von 91 Übungen aus, und zwar nur solche, die zu deinem tatsächlich vorhandenen Equipment passen. Sie denkt sich weder Übungen noch Gewichte aus.
Warum das gerade beim Training zählt
Trainingsdaten sind aussagekräftiger, als es auf den ersten Blick wirkt. Aus Trainingszeiten lässt sich ein Tagesablauf rekonstruieren, aus Pausen ein Krankheitsverlauf, aus Gewichtsverläufen mehr über deinen Körper, als du vermutlich teilen willst. Kombiniert mit HRV, Ruhepuls und Schlaf entsteht ein ziemlich genaues Bild. Der einfachste Weg, dass damit nichts Unerwünschtes passiert, ist, dass es das Gerät nie verlässt.
Progression ohne Server
Auch die Steigerung braucht keine Cloud: Schaffst du alle Wiederholungen, schlägt LeibFit beim nächsten Mal mehr Gewicht vor. Ist deine Erholung im Keller, wartet die Steigerung — und die App schreibt dazu, warum. Gedeckelt wird der Vorschlag durch dein reales Equipment: Wenn deine schwerste Hantel 24 kg wiegt, schlägt dir niemand 26 kg vor.
Wann eine Cloud-App die bessere Wahl ist
- Du willst auf iPhone, iPad und im Browser dieselben Daten sehen.
- Du trainierst mit einem Coach, der deinen Plan aus der Ferne anpassen soll.
- Du willst Workouts mit anderen teilen oder in einer Community vergleichen — LeibFit hat bewusst keine sozialen Funktionen.
- Du nutzt Android. LeibFit gibt es nur fürs iPhone, ab iOS 17.6.
Die Erholungs-, Schlaf- und Belastungswerte in LeibFit sind eine Orientierung für dein Training, keine medizinische Diagnose.